🎯 4. BSD Center Championship 2026 – Die Elite kämpfte bis Mitternacht
📅 30. Mai 2026
📍 BSD Center Voitsberg
🎯 501 Double Out
👩 11 Damen | 👨 14 Herren
🕖 Beginn: 19:00 Uhr | Ende: Punkt Mitternacht
Einmal im Jahr gibt es im BSD Center ein Turnier, das anders ist als die berühmten Karten-Dartturniere. Weniger Teilnehmer, dafür längere Matches, mehr Druck, mehr Drama und teilweise mehr Nervenzusammenbrüche als bei einer Steuerprüfung.
Die Damen spielten auf der Siegerseite Best of 7 und auf der Verliererseite Best of 5. Bei den Herren ging es noch härter zur Sache: Best of 11 auf der Siegerseite und Best of 7 auf der Verliererseite. Wer hier gewinnen wollte, musste nicht nur Darts treffen, sondern auch genügend Ausdauer mitbringen.
Schon die Auslosung sorgte für Diskussionen. Das Turnierprogramm zeigte keinerlei Mitleid und ließ mehrere Topspieler bereits in den ersten Runden aufeinanderprallen. Während einige Favoriten ihre Titelträume früh in Gefahr sahen, hörte man von den Außenseitern verdächtig lautes Jubeln im Hintergrund. Man witterte plötzlich Chancen, die normalerweise ungefähr so wahrscheinlich sind wie ein 9-Darter mit verbundenen Augen.
Viele Besucher schauten vorbei, bevor sie später weiter zum Frühlingswiesnfest nach Bärnbach zogen. Somit herrschte den ganzen Abend beste Stimmung.
🏆 Endstand Damen
🥇 Tanja Messner
🥈 Jessy Hojas
🥉 Nina Krammer
4️⃣ Romana Auer
5️⃣ Claudia Kesselbacher & Barbara Gallaun
7️⃣ Paula Skerbinjek & Roswitha Strunz
9️⃣ Corinna Acham, Nina Zingl & Christine Kaufmann
👑 Damen im Fokus
🥇 Tanja Messner
Die Titelverteidigerin stand bereits in Runde eins mit einem Bein am Abgrund, zog dieses jedoch rechtzeitig wieder zurück und spielte danach so souverän auf, als hätte die kritische Situation nie existiert.
🥈 Jessy Hojas
Wie bereits im Vorjahr kämpfte sich Jessy bis ins Finale, zeigte starke Leistungen und musste am Ende sportlich anerkennen, dass Tanja an diesem Abend einfach noch eine Nummer zu groß war.‘

🥉 Nina Krammer
Nina spielte phasenweise Darts, bei denen sich manche Gegner fragten, ob sie heimlich mit Zielcomputer ausgestattet wurde, lediglich die fehlende Spielpraxis verhinderte noch den ganz großen Wurf.

4️⃣ Romana Auer
Romana bestätigte erneut ihre starke Form, mischte lange im Spitzenfeld mit und zeigte ausgezeichnete Leistungen, ehe die Konzentration gegen Turnierende offenbar bereits gedanklich Feierabend machte.

5️⃣ Claudia Kesselbacher
Claudia sah den Weg Richtung Finale bereits offen vor sich, doch genau in dem Moment meldeten sich die Nerven lautstark zu Wort und machten andere Pläne.
5️⃣ Barbara Gallaun
Barbara benötigte gefühlt länger zum Aufwärmen als manche Spieler für das gesamte Turnier, fand spät ihren Rhythmus und musste feststellen, dass Trainingsstunden leider nicht vererbbar sind.
7️⃣ Paula Skerbinjek
Paula gönnte sich vor dem Turnier noch eine ordentliche Stärkung, wobei einige Experten anschließend behaupteten, dass der Magen an diesem Abend deutlich konzentrierter arbeitete als die Darts.
7️⃣ Roswitha Strunz
Roswitha kämpfte tapfer durch den langen Modus, doch je länger die Matches dauerten, desto mehr gewann der Modus gegen Roswitha statt umgekehrt.
9️⃣ Corinna Acham
Corinna landete überraschend weit hinten, erwischte einen jener Tage, an denen selbst die Lieblingsfelder plötzlich so klein wirken wie Briefkastenschlitze.
9️⃣ Nina Zingl
Nina stand kurz davor, die spätere Siegerin Tanja Messner sensationell aus dem Turnier zu werfen, doch genau als die Sensation winkte, beschlossen die Nerven leider Urlaub zu machen.
9️⃣ Christine Kaufmann
Christine erschien beinahe lautlos im Turniergeschehen, spielte ebenso unauffällig und war schließlich wieder verschwunden, bevor manche Zuschauer überhaupt bemerkten, dass sie angekommen war.
🏆 Endstand Herren
🥇 Marcel Eckhart
🥈 Wolfgang Gallaun
🥉 Daniel Schlechner
4️⃣ Ronald Scherz
5️⃣ Christian Gallaun & David Zingl
7️⃣ Roland Peissl & Florian Messner
9️⃣ Dominik Videc, Tobias Dunst, Dominik Müller & David Supp
13️⃣ Gerald Pöschl & Stefan Münzer
👑 Herren im Fokus
🥇 Marcel Eckhart
Endlich hat Marcel seinen Titel geholt, obwohl ihm die Auslosung zum dritten Mal in Folge Daniel Schlechner als Auftaktgegner servierte, was ihm beinahe Tränen in die Augen trieb, ehe er sich über die Verliererseite revanchierte und im Finale völlig verdient triumphierte.
🥈 Wolfgang Gallaun
Der Sieger von 2024 und 2025 stand erneut im Finale und schnupperte am historischen Hattrick, musste jedoch anerkennen, dass Jugend, Ausdauer und frische Beine manchmal stärker sind als Erfahrung, Routine und gute Ausreden.

🥉 Daniel Schlechner
Daniel begann das Turnier wie ein PDC-Profi, servierte hohe Aufnahmen und spektakuläre Checks inklusive einer 161, ehe man später merkte, dass ein zusätzliches Steel-Dart-Turnier am Nachmittag selbst für Maschinen irgendwann Spuren hinterlässt.

4️⃣ Ronald Scherz
Ronald war die Überraschung des Abends, spielte zwischen Genie und Wahnsinn, traf jedoch genau dann seine besten Darts, wenn es wirklich darauf ankam.

5️⃣ Christian Gallaun
Christian marschierte souverän durch das Turnier, bis Ronald Scherz seinen Weg kreuzte und Christian anschließend mehrere Minuten benötigte, um die Ereignisse überhaupt zu verarbeiten.
5️⃣ David Zingl
David spielte solide, beschäftigte sich jedoch zeitweise mehr mit der Auslosung als mit seinen Gegnern, wodurch die Darts irgendwann nur noch Nebensache wurden.

7️⃣ Roland Peissl
Seit feststeht, dass Roland die aktuelle Nummer eins der BDSV-Rangliste ist, scheint das Universum einen Gegentrend gestartet zu haben, wobei das Verputzen des eigenen Hauses am selben Tag vermutlich ebenfalls nicht zur optimalen Turniervorbereitung zählt.
7️⃣ Florian Messner
Florian schied zwar früh aus, nutzte die gewonnene Freizeit jedoch äußerst effizient und arbeitete anschließend am Stehtisch deutlich intensiver an seinen Flirtstatistiken als an seinen Dartstatistiken.
9️⃣ Dominik Videc
Dominik bewies Mut, sich mit der Voitsberger Elite anzulegen, musste aber feststellen, dass Mut alleine leider nicht als Checkout-Feld auf der Dartscheibe vorhanden ist.
9️⃣ Tobias Dunst
Tobias galt für viele als Geheimfavorit, kämpfte beherzt und zeigte starke Ansätze, stieß an diesem Abend jedoch an Gegner, die einfach noch etwas mehr Reserven im Tank hatten.
9️⃣ Dominik Müller
Dominik meldete sich spontan an, holte einen Sieg und sorgte kurz für Aufmerksamkeit, bevor das Turniergeschehen anschließend ohne ihn weiterlief.
9️⃣ David Supp
David hatte Probleme beim Checken, Probleme bei den hohen Zahlen und teilweise Probleme mit den Problemen selbst, was die Turnieraufgabe deutlich erschwerte.
13️⃣ Gerald Pöschl
Gerald erwischte einen jener Abende, an denen man gefühlt bereits ausgeschieden ist, bevor man überhaupt richtig im Turnier angekommen ist.
13️⃣ Stefan Münzer
Stefan konnte ebenfalls keinen Sieg einfahren und musste feststellen, dass die Championship 2026 für ihn ungefähr so schnell vorbei war wie ein Wimpernschlag.
⚡ Gewitter des Abends
Mitten im Turnier zog ein heftiges Gewitter mit Sturm über Voitsberg. Während drinnen um Legs gekämpft wurde, sprintete BSD-Center-Chef Roland Peissl plötzlich nach draußen, um Schirme, Gartenmöbel und vermutlich halb Voitsberg vor dem Wegfliegen zu retten.
Einige Beobachter sind überzeugt, dass genau dieser Einsatz entscheidende Körner kostete und damit die Titelträume endgültig davongeweht wurden.
😂 Highlight der Runde
Die Auslosung schaffte das Kunststück, gleich mehrere Favoriten früh gegeneinander antreten zu lassen. Während die Topspieler über ihr Los jammerten, saßen einige Außenseiter mit verdächtig breitem Grinsen an den Tischen und rechneten bereits heimlich aus, wie viele Wunder eigentlich für einen Turniersieg notwendig wären.
🏅 Fazit
Die 4. BSD Center Championship 2026 bot alles, was Dart ausmacht: hochklassige Spiele, Überraschungen, Nervenkrimis, starke Leistungen, ein Gewitter, viele Lacher und am Ende einen neuen Herren-Champion.
🏆 Marcel Eckhart holt seinen ersten Championship-Titel.
👑 Tanja Messner verteidigt erfolgreich ihren Titel bei den Damen.
Ein großes Dankeschön an:
👏 die Turnierleitung
👏 das hervorragende Schankservice
👏 alle Besucher für die tolle Stimmung
👏 alle Spielerinnen und Spieler
👏 und natürlich an jene Person, die die hervorragenden Urkunden gestaltet hat – die sahen fast zu schön aus, um sie mit nach Hause zu nehmen.

Auch der legendäre „Herr Tru Tru“, ehemaliger BDSV-Turnierleiter, schaute wieder einmal vorbei und bewies sofort, dass man das Turnierleiter-Gen nie verliert – kaum war er durch die Tür, half er kurzerhand mit, als hätte er nie etwas anderes gemacht, sehr zur Freude aller Beteiligten und vermutlich auch zur Beruhigung der Turnierleitung. 🎯😄

Wir freuen uns bereits auf die 5. BSD Center Championship 2027! 🎯🍻🏆

