🏆 Top 10 Herren
nach 6 Runden und 4 Turnieren
1. Peissl Roland (→ gehalten) – 902 Punkte
Roland Peissl steht noch immer ganz oben – aber mit 21 Punkten Vorsprung ist das kein Polster, das ist ein zusammengefalteter Bierdeckel. Sportlich läuft alles wie geschmiert, als hätte er einen Autopiloten auf Triple 20 programmiert. Die große Frage: Hält er dem Druck stand, wenn von unten alle anklopfen wie Paketboten vor Weihnachten? Können tut er’s – aber Ranglisten sind bekanntlich wie Horrorfilme: ruhig beginnt’s, schlimm endet’s.
2. Eckhart Marcel (↑ von 5 auf 2) – 881 Punkte
Nur 21 Punkte hinter Peissl – näher kannst du Platz 1 nicht kommen, ohne Roland beim Einwerfen die Pfeile wegzuräumen. Marcel ist der Typ „Ich sag nix, ich mach“ – plötzlich steht er vorne und alle fragen sich, wann das eigentlich passiert ist. Einziger Auftrag: im Training bleiben, denn wer glaubt, das läuft jetzt von allein, landet schneller wieder auf Platz 5 als ein Dart im Double 1. Form top, Hirn bitte eingeschaltet lassen.
3. Kollmann Andreas (↑ von 4 auf 3) – 792 Punkte
89 Punkte Rückstand, aber wir reden hier vom Titelverteidiger, Vorjahressieger, Ex-Nummer-1 – quasi vom Darth Vader der Rangliste. Andreas spielt Dart wie ein Buchhalter Steuern macht: emotionslos, korrekt, gnadenlos effizient. Während andere rechnen, ob sie noch Chancen haben, weiß er längst, wo die Reise hingehen kann. Gefährlich ruhig, gefährlich erfahren, gefährlich spät in der Saison.
4. Gallaun Christian (↓ von 2 auf 4) – 775 Punkte
Nur 17 Punkte hinter Kollmann, also nix verloren – aber jetzt ist Schluss mit Nettsein. Christian war schon einmal die Nummer 1, das weiß jeder, das steht im Dart-Gedächtnis eingraviert. Jetzt muss er in der Rückrunde den Turbo zünden, sonst bleibt’s bei „eh früher einmal“. Erfahrung ist da, jetzt braucht’s wieder den Blick: „He, das ist MEINE Rangliste.“
5. Zingl David (↑ von 6 auf 5) – 734 Punkte
41 Punkte Rückstand nach vorne – machbar, aber nur unter einer Bedingung: Muenzer Stefan an Bord.
Ohne Stefan läuft David wie ein Einkaufswagen mit kaputtem Rad – irgendwie kommt man vorwärts, aber alle schauen peinlich berührt zu.
Mit Stefan: plötzlich Spurtreue, Tempo, Punkte. Das ist kein Duo, das ist eine Betriebsgemeinschaft.
6. Dietrich Thomas (↑ von 10 auf 6) – 731 Punkte
Nur 3 Punkte hinter Zingl – das ist kein Rückstand, das ist ein schlecht gezielter Dart.
Thomas wirkt wie jemand, der sagt: „Lassts euch vorne ruhig nervös machen, ich komm später.“
Routine hat er wie andere Socken, Erfahrung sowieso. Und genau solche Spieler sind am gefährlichsten, weil sie nicht panisch werden – sondern die anderen.
7. Gallaun Wolfgang (↓ von 3 auf 7) – 715 Punkte
16 Punkte Rückstand, aber das Drama ist größer: keine Ligapunkte mehr, weil Pause.
Heißt übersetzt: Sofa, Liveticker, Hoffen, Beten, vielleicht a Kerze anzünden.
Die bisherigen Punkte sind wie Eingekochtes – jetzt darf nix mehr verderben, sonst wird’s bitter. Ziel: Top 20 halten, alles darüber ist Bonuslevel.
8. Dvorak Daren (↑ von 9 auf 8) – 672 Punkte
43 Punkte hinter Wolfgang, aber Daren spielt sein eigenes Spiel: Top 10 halten, keine Faxen.
Er ist der Typ Spieler, der nie auffällt – aber am Saisonende plötzlich da steht und sagt: „Ja, eh logisch.“
Kein Drama, keine Eskalation, einfach liefern. Wie ein guter Diesel: nicht sexy, aber bringt dich heim.
9. Voetsch Patrick (→ gehalten) – 648 Punkte
24 Punkte Rückstand – also ein, zwei gute Abende vom Angriff entfernt. Patrick hat mehr Potenzial als eine ganze Trainingshalle, aktuell fehlt aber ein bissl der Spaß.
Ohne Spaß schaut Dart bei ihm aus wie Montagmorgen ohne Kaffee.
Findet er den Schmäh wieder, geht’s steil rauf. Bleibt er so ernst, bleibt er genau hier parken.
10. Andrich Wolfgang (↑ von 11 auf 10) – 624 Punkte
24 Punkte hinter Voetsch und unterwegs wie jemand, der sich beim Buffet ganz ruhig die besten Sachen holt.
Wolfgang tastet sich von hinten nach vorne – leise, effizient, unangenehm.
Top 10 ist erreicht – die große Frage: hört er jetzt auf oder holt er sich noch Nachschlag? Für die Konkurrenz hoffentlich nicht 😄
🎯 Gesamtfazit Herren
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Wer dominiert: Peissl – aber der Thron wackelt wie ein Beisl-Sessel.
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Wer überrascht: Eckhart & Dietrich – der eine schleicht von vorne, der andere von hinten.
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Wer aufpassen muss: Alle. Wirklich alle. Rangliste ist kein Ponyhof.
🔹 Plätze 11–20
11. Hutter Stefan – 618 Punkte
Stefan arbeitet sich deutlich nach vorne und setzt sich souverän im Preisgeld fest. Seine Konstanz über Liga und Turniere zahlt sich aus. Die Top 10 sind in Sichtweite, auch wenn dafür noch ein richtig starkes Ergebnis nötig ist. Aktuell einer der stabileren Punktehamster im Feld.
12. Joebstl Martin – 613 Punkte
Martin bleibt ruhig, sammelt fleißig und hält sich sicher im Preisgeldbereich. Keine großen Ausreißer, dafür konstante Präsenz. Er ist genau dort, wo man ihn regelmäßig findet – unangenehm zu spielen und schwer zu verdrängen. Mit einem guten Turnier ist auch hier ein Sprung möglich.
13. Haentschel David – 602 Punkte
David hält seine Position im oberen Mittelfeld und bestätigt seine solide Saison. Die Leistungen passen, auch wenn andere zuletzt mehr Druck gemacht haben. Er bleibt dran und lässt sich nicht abschütteln. Ein typischer Spieler, der plötzlich wieder zwei, drei Plätze gutmachen kann.
14. Rieger Daniel – 595 Punkte
Daniel liefert zuverlässig ab und bleibt stabil im Preisgeld. Keine großen Schwankungen, kein Einbruch – einfach kontinuierlich Punkte sammeln. Genau diese Verlässlichkeit bringt ihn regelmäßig in diesen Bereich. Wer weiter nach vorne will, braucht aber irgendwann ein Ausrufezeichen.
15. Fuchshuber Robert – 594 Punkte
Punktgleich mit Platz 16, aber dank besserer Platzierung noch knapp davor. Robert spielt eine konstante Saison und hält sich hartnäckig im Preisgeld. Der Abstand nach hinten ist minimal, nach vorne aber ebenfalls überschaubar. Hier entscheidet oft ein einzelnes Turnier.
16. Jelecki Miroslav – 594 Punkte
Ebenfalls 594 Punkte – und damit mitten im Kampf. Miroslav zeigt eine starke Phase und arbeitet sich Schritt für Schritt nach vorne. Preisgeld gesichert, nach oben alles offen. Jeder gute Auftritt kann hier mehrere Plätze bringen.
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💡 Wichtiger Hinweis
👉 Platz 16 erhält zusätzlich noch ein BDSV-Masterticket – der Kampf um diese Position ist also alles andere als Nebensache.
17. Popotnig Martin – 562 Punkte
Martin bleibt im Preisgeld, obwohl er weniger Spiele absolviert hat. Das zeigt, dass er seine Chancen gut nutzt. Mit mehr Präsenz könnte es deutlich weiter nach vorne gehen. Aktuell ein Platz, der viel Potenzial nach oben signalisiert.
18. Hoffman Andreas – 560 Punkte
Andreas hält sich im Preisgeld und bleibt stabil im Bereich 15–20. Seine Leistungen sind solide, auch wenn zuletzt andere vorbeigezogen sind. Er bleibt aber in Schlagdistanz. Hier ist noch nichts verloren, aber auch nichts geschenkt.
19. Zingl Horst – 538 Punkte
Horst rutscht etwas zurück, bleibt aber im Preisgeldbereich. Die Punktebasis ist solide, allerdings fehlt zuletzt der große Wurf. Mit einem starken Turnier kann er sofort wieder Boden gutmachen. Noch ist alles offen.
20. Scherz Ronald – 514 Punkte
Ronald komplettiert die Top 20 und sichert sich weiterhin das Preisgeld. Er spielt eine konstante Saison ohne große Ausreißer. Nach hinten ist Luft, nach vorne ebenfalls. Ein klassischer „Halten-und-schauen“-Platz.
Herren – Plätze 21 bis 30
(noch im Preisgeld)
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Schlatzer Helmut – 497 Punkte (↓ 3)
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Schlesinger Peter – 480 Punkte (↑ 2)
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Botterhuis Willi – 477 Punkte (↓ 1)
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Poeschl Gerald – 442 Punkte (↓ 1)
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Supp David – 442 Punkte (↑ 12)
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Messner Markus – 438 Punkte (↑ 7)
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Bauer Julian – 435 Punkte (↑ 1)
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Dunst Tobias – 415 Punkte (↑ 7)
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Muenzer Edwin – 413 Punkte (↓ 1)
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Ofner Ricardo – 403 Punkte (neu in Top 30)
🔸 Plätze 31–50
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Schlechner Daniel – 396
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Muenzer Stefan – 390
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Pagger Gerhard j. – 388
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Pichler Erwin – 371
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Gallaun Marvin – 368
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Dulic Denis – 360
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Hutter Michael – 345
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Knoepfler Thomas – 340
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Krauss Philip – 340
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Videc Dominik – 338
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Kalcher Christian – 332
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Welle Alexander – 325
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Reinbacher Fabian – 322
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Rath Mario – 320
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Sattler Stephan – 320
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Seifert Enrico – 306
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Spath Andreas – 302
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Messner Florian – 298
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Scherz Lucas – 297
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Hajric Edin – 270

